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 ALKOHOLICA

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BeitragThema: ALKOHOLICA   Mo Okt 21 2013, 03:31

((Für alle Bartender habe ich mal unter Zuhilfenahme des Kertzenburgher Forums einige wichtige Alkoholika zusammengestellt und a bissel gschmackig ausgeschmückt – der Post ist noch in edition))

Wîn

Der Wîn, ein alkoholisches Getränk Torils, wird aus dem vergorenen Saft von weißen und roten Süßbeeren hergestellt. Durch spezifische Ausbaumethoden kommt es bei der Lagerung zu zahlreichen biochemischen Reifeprozessen, die eine hohe Komplexität ausbilden können und auch dazu führen, das manche Wîne Jahrzehnte lang reifen und haltbar sind. Die häufigsten Wîne sind Rot- und Weißwîne. Die für die Wînherstellung benötigten Beerenfrüchte wachsen in länglichen Rispen an der Edlen Süßbeerenranke. Obst- bzw. Beerenwîne wird aber auch aus anderen Früchten hergestellt. Generell werden liebliche Wîne bevorzugt und sind daher deutlich teurer als trockene.

Wînbaugebiete

Das Wînbaugebiet Berdusk ist das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Faerûns für Qualitätswîn. Es gibt etwa 1500 genannte Rebgüter, von denen einzelne – je nach Lage der Rebparzellen – die berühmten Wîne erzeugen. Ein differenziertes System von subregionalen und kommunalen Abfüllungen und Klassifikationen schafft unter ihnen eine qualitative Hierarchie. Typisch sind die trockenen, langlebigen Rotwîne, die um Berdusk selbst fruchtiger und in der Region des oberen Chiontar sanfter und voller ausfallen. Die Spitze stellen die edelsüßen dunklen Berduskerwîne dar. Knapp 20 % der Produktion entfällt auf Weißwîn. Die charaktervollsten trockenen Weißwîne stammen aus dem Bereich südöstlich von Berdusk. Seit dem 14. Jahrhundert gibt es auch eine hochpreisige Appellation für Schaumwîn, den in Flaschen gegärten Berdusker Olfynschaum.

In der sembitischen Wînregion Saerlun befinden sich einige der berühmtesten Wînberge Faerûns. Dort werden Rot- sowie Weißwîne gekeltert. Bei der Klassifikation der Wîne wird der Wînbergslage die größte Aufmerksamkeit gewidmet. In der Hierarchie kommen an der Spitze zuerst die Großen Gewächse, es folgen die Ersten und Mittleren Gewächse sowie die Hausabfüllungen. Viele Wînbergslagen sind in kleinste Parzellen zersplittert. Die Qualität kann auch innerhalb einer Lage je nach Winzer erheblich variieren.

Beim Vilhoner handelt sich um einen Wîn, dessen Süßbeeren im Gebiet bestimmter Gemeinden der Südküste des Sternregensees am Vilhongriff gewachsen sind. Insgesamt gibt es sechs klassische Vilhoner-Zonen, die willkürlich durch Gemeindegrenzen festgelegt wurden und den Reben zum Teil sehr unterschiedliche Bedingungen bieten. Dementsprechend sind auch die Ergebnisse der Vilhoner sehr unterschiedlich. Kommt der Wîn aus dem eigentlichen Vilhoner-Gebiet zwischen Nimpeth und Mussum, darf er sich >Alt-Vilhoner< nennen, im Gebiet der Freien Städte gilt die Bezeichnung >Freistädtisch Vilhon<, der Wîn aus den turmischer Gebieten wird Bürger-Vilhon genannt.

Wîn nach Preisen geordnet

Luxus- und Spitzenwîne:

Einzelne Lagen (Große Gewächse) von Berdusker Dunkel (r), Saerluner Glutfeuer (w) und Gut Ondal (w v.a. >Spruchwirkers Reserve< 1303, 1339, 1358 und 1364 sowie und >Spruchwirkers Goldreserve< 1303, 1339 und 1359), allesamt edelsüß, Saerluner Spezialreserve (r trocken), Berdusker Olfynschaum (Schaumwîn, w, trocken - halbtrocken)

Teuer:

Erste Gewächse von Berdusker weiß (w), Saerluner Tupaz (w) und Arabelloner Trocken (r) allesamt trocken,

Oberes Preissegment

Mittlere Gewächse von Berdusker Dunkel (r), Berdusker weiß (w), Saerluner Glutfeuer (w) und Saerluner Tupaz (w), Große und Erste Gewächse von Vilhoner (r lieblich),

Mittleres Preissegment:

Clarry (r und w, halbtrocken, gewürzt), königlich Arrhenisch(r, lieblich), Talkaner (r, trocken), Halurskaner (w), Jalanther (w), Maerlathener (rosé), Westtorer Robin (r), Taschluter Drachenzungh (r), Schondater Eiswîn (w, lieblich), Vilhoner (r, halbtrocken), Niewinterer Schwarzer Eiswîn (w, süß), Raschemitischer bzw. Calischitischer Feuerwîn (r, trocken bzw. halbtrocken), Thiefwasserer Vielbeerenwîn (r, rosé und w, lieblich - halbtrocken)

Unteres Preissegment:

Blutwîn, Mondtwîn (Beerenwîn), Niewinterer Nektar (Obstwîn), Knieschläger (Pommelwîn), Gickelzwicker (desgl.), Mondperlen (Schaumwîn, w u. rosé, halbtrocken)



Bräu

Im engeren Sinne ist Bräu ein alkohol- und kohlensäurehaltiges Getränk Nord- und Mittelfaerûns, das durch Gärung meist aus den Grundzutaten Wasser, Malte und Hoppenhampel gewonnen wird. Für ein kontrolliertes Auslösen der alkoholischen Gärung wird Hebepilz zugesetzt. Weitere Zutaten können Früchte, Kräuter oder Gewürze sein. Der Alkoholgehalt der üblichen Bräusorten liegt in der Regel zwischen 4,5 % und 6 %. Im weiteren Sinne versteht man unter Bräu jedes alkoholhaltige Getränk, das auf Basis von versüßstoffter Stärke hergestellt wird, ohne daß dabei ein Destillationsverfahren zum Einsatz kommt. Die Abgrenzung zum Wîn besteht darin, daß für Wîne Süßstoffe aus pflanzlichen oder tierischen Quellen vergoren werden, während der Ausgangsstoff für die Gärung bei Bräu immer Stärke ist. In der Regel wird der Süßstoff aus der Stärke von Getreide (Weißgrane oder Raupfengrane) gewonnen. Gerade in Nordfaerûn, wo der Anbau der Edlen Süßrebe nicht möglich ist, ist v.a. das dunkle, aus der gemalteter Raufpengrane gebraute Dunkelbräu ein kostengünstiger Ersatz.

Königlich Adbarisches Hofbräu Dieses aus der Zitadelle Adbar stammende Zwarghenbräu und wird im Harbrommklan nach traditionellem Verfahren gemäß zwarghischem Reinheitsgebot ausschließlich aus Hoppen, Malte und Wasser hergestellt.
Kgl. Adbarisch-Lagerbräu - Helle Silbermarke – Eine junge Bräusorte, die erst nach der Gründung der Liga der Silbermarken auf Initiative König Harbromm Thalbrommssohns im Jahre 1373 auf den Markt kam, um dem neuen Staatenbund ein einheitliches Nationalgetränk zu stiften. Obwohl an ein Massenpublikum gerichtet, ist es doch kein Bräu, das sich dem Massengeschmack beugt. Das Besondere bei diesem Bräu ist die lange Lagerungszeit. Anders als viele andere andere Bräusorten bekommt es genug Zeit zum Reifen. Im Glas erstrahlt das Bräu zunächst in einem sehr hellen Goldton. Auch eine deutliche Schaumkrone bildet sich nach dem einfüllen. In der Nase sind beim Adbarisch-Hell vor allem Fruchtaromen zu erkennen aber auch der Hoppen und Malte sind deutlich wahrnehmbar. Geschmacklich sind im Antrunk zuerst leichte Ziedernnoten zu schmecken. Diese werden dann von den sehr dominierenden Hoppennoten abgelöst. Insgesamt ist das Bräu sehr mild und spritzig. Daher läßt es sich gut trinken und wirkt dabei sehr erfrischend.
Kgl. Adbarisch-Dunkel - gilt als der Klassiker des Hauses. Seinen einzigartigen Geschmack entwickelt es durch das spezielle adbarische Maischverfahren und der lagen Reifung in den Lagerkellern der Zitadelle. Bereits im Glas präsentiert es sich als ein ganz außergewöhnliches Bräu. Denn bereits hier besticht es durch seine kanastanenartige Farbe mit den leichten robinroten Anklängen. Auch der feinporige und feste Schaum mit dem leicht rötlichen Schimmer dieses Bräus ist bereits sensationell. In der Nase glänzt das Kgl. Adbarisch Dunkelbräu mit Maltearomen sowie Karamoll- und Kawackaromen. Auch eine Spur Raucharomen sind wahrzunehmen. Geschmacklich ist das Bräu spritzig und angenehm zu trinken. Es hat einen vollen Maltekörper, der das Bräu zu einem wahren Geschmackserlebnis werden läßt. Geschmacklich zu erkennen sind auch vollmundige Kawacknoten und eine süffige, leichte Süße. Auch Noten von kandierten Früchten sind wahrnehmbar. Daneben begeistert das Bräu durch eine leichte Süße, die durch die Röstmalte ins Bräu kommt. Der Abgang ist überaus lange, harmonisch und versöhnlich.
Kgl. Adbarischer Grane-Gletscherbeck - Lange Zeit galt der Königlch Adbarische Grane-Tripelbeck als das komplexeste Bräu seiner Art und des königlichen Hofbräus. Der Königliche Hofbraumeister Groeg Ruffebold entdeckte aber im frühen 14. Jhd., daß Kälte dem Bräu ein wesentlich komplexeres Aromaprofil verleiht. Davon inspiriert beschloß er, einen eigenen Grane-Gletscherbeck zu kreieren. Durch Lagerung in einer Gletscher-Eishöhle wird dabei aus einem Grane-Tripelbeck durch Gefrieren ein Grane-Gletscherbock. Im Glas besticht der Gletscherbeck durch seine dunkel-rötliche chultanholzähnliche Farbe. Geschmacklich erinnert das Bräu an sehr würzige Plumen auch ein Hauch Bittermandore und Chessipan ist dabei wahrzunehmen. Ebenfalls zu erkennen sind Wananen- und Nelikanaromen. Mit 12% Alkohol ist der Königlich Adbarische Grane-Gletscherbeck von überwältigender Kraft und Stärke und hinterläßt ein wärmendes Gefühl im Gaumen.

Eisenfäustisch Clanbräu. Das in den Schwertbergen beheimatete Zwarghische Bräuhaus ist vor allem bekannt für sein Dunkles und sein fast schwarzes Rauchbräu.
Eisenfäustisch Dunkel – Das Vorzeigebräu des Hauses wird nach dem traditionellen mehrfachen Maischverfahrens der Clanbräuerei gebraut. Im Glas fällt zunächst die schöne Kanastanenfarbe auf. Die Farbe erhält das Bräu durch die Malte. Denn das Rösten der Raupfenmalte läßt das Bräu später dunkel werden. In der Nase dominiert vor allem das Maltearoma dieses Bräus. Geschmacklich zeichnet es sich durch den vollmundigen Geschmack aus, der geprägt ist durch Nüssel- und Kawacknoten. Geschmacklich zu erkennen ist auch eine leichte Röstbittere die von der Malte herrührt. Der Abgang ist dann wieder sehr mild und harmonisch.
Eisenfäustisch Rauchbräu - Typisch für Rauchbräu ist die Verwendung von geräucherter Malte. Der Legende nach entstand das Rauchbräu erstmals nach dem Brand in einer Bräuerei. Da der Brauer zu arm war um die dort gelagerte Malte nach dem Brand zu entsorgen, verwendete er es noch, um Bräu zu brauen. Das daraus entstandene Bräu hatte einen ganz eigenen Geschmack, der an geräuchertes Fleisch erinnerte. Das Rauchbräu war geboren! Heute kommt das wohl bekannteste Rauchbräu aus der Clanbauerei der Eisenfausts. Beim Eisenfäustisch Rauchbräu handelt es sich um ein untergäriges Chessenbräu das ausschließlich aus Rauchmalte der eigenen Malterei produziert wird. Für alle, die noch nie Rauchbräu getrunken haben, ist es gut geeignet, um die Welt der Rauchgebräue zu entdecken. Allerdings zeigt sich in der Regel nach ein paar Schluck, ob man Rauchbräu mag oder nicht.

Hopfenblut Clanbrauhaus - Am Rande des Schwertgebirges breitet sich an der Grenze zum Westwald das sogenannte Hopfenblutler Land, in dem Hoppen und Raupfen zur Herstellung des berühmten Hopfenblut-Bräus gedeihen. Das Holz für die Fässer stammt aus dem benachbarten Holzfällerdorf Kheldell, wird aber von den Faßbindern des Clans verarbeitet. Das Besondere daran ist, daß die Fässer ausschließlich ebenerdig gelagert werden, was diesem Spitzenbräu – laut Aussagen des Braumeisters – zusätzliche Komplexität verleihen soll.
Hopfenblutbräu - klassisch – Der Klassiker des Hauses ist von goldgelber Farbe voller lebhafter, goldbrauner Reflexe bei leicht opakem Körper, den ein überaus feinporiger, sahniger Schaum bekrönt. Die Nase ist hoppenaromatisch-obergärig mit einer kräftigen, rauchigen Note und einem komplexen, leicht fruchtigen Aromen-Bouquet von karamolliger Süße. Der vom Stammwürzegehalt abhängige, erste Geschmackseindruck beim Antrunk ist vollmundig-komplex, der durch den Säuregehalt des Bräus vorgegebene Frischeeindruck in der Rezenzphase erinnert an eine leichte, kühlende Sommerbrise. Der Nachtrunk ist hoppenbetont und klingt ausgewogen harmonisch aus. Ein absolutes Muß für Kenner und Genießer!
Hopfenblut - Klostersonne – Diese Sorte wurde erst kürzlich auf Initiative von Kahn Hopfenblut auf dem Markt eingeführt, dem es gelang, das zuvor vom königlich adbarischen Hofbräu geführte Klosterbrauhaus der Abtei des lathandergesichtigen Amanator in Niewinter zu übernehmen. Kenner mögen kritisieren, daß es – gegenüber dem Hopfenblutbräu - klassisch – zu dunkel und zu kräftig definiert ist und eher als Raupfen-Doppelbeck durchginge. Für den Liebhaber aber, vor allem für Zwarghe, ist Niewinter damit als Bräuereistandort in den Himmelsberg der Braukunst aufgestiegen und das dortige Klosterbrauhaus wurde binnen Kurzem zur Traumdestination von vielen Bräu-"Wallfahrern". Die >Klostersonne< eignet sich besonders dafür, um mit ihr den Tag ausklingen zu lassen, denn mit 7% Alkohol ist sie alles andere, denn ein Leichtgewicht, kann aber dafür mit einem sehr komplexen Geschmacksprofil aufwarten. Bereits im Glas besticht sie durch die dunkle Kypperfarbe und den leicht rötlichen Schimmer. Die Schaumkrone ist sehr fest und feinporig. In der Nase sind zunächst feine Röstaromen zu erkennen auch Aromen, die an Dörrobst und Karamollen erinnern, sind wahrzunehmen. Geschmacklich ist die Hopfenblut-Klostersonne vollmundig und zugleich samt. Der wuchtige Körper dieses Bräus ist vor allem vom Maltegeschmack geprägt und wird begleitet von einer leichten Süße und Kawacknoten. Ebenfalls deutlich beim Geschmack ist die leichte Hoppenbitternis. Zum Abgang hin erinnert sie an zartbitteren Block-Kawack. Wird >Hopfenblutbräu - klassisch< in >Volos Bräuführer< von seiner Wirkung her als "sanfte, leicht halluzinogene Nipptide" bezeichnet, läßt sich >Hopfenblut-Klostersonne< nur als "urgewaltige Springflut" beschreiben.

Fürstäbtliche Klosterbräuerei Gyldenfeldt - Die Bräuerei der Chauntea-Fürsterz- und Großabtei Gyldenfeldt wurde von Tolgar Anuvien im Jahre 1349 gegründet, um die Klerikalen und Monikalen des damals neu gegründeten Klosters zu versorgen. 1370 wurde in der ursprünglich Lathander, inzwischen dem lathandergesichtigen Amanator geweihten, rechts des Dessarin gelegenen Prefastur Niedergyldenfeldt ein zweites Brauhaus eröffnet, welches aber ausschließlich der Produktion von Granebräu-Produkten gewidmet ist.
Gyldenfeldter Hell -  ist ein helles Lagerbräu aus der obergyldenfeldtener Braustätte. Besonders bei diesem Bräu ist auch die lange Lagerung. Anders als viele andere Gebräue bekommt es genug Zeit zum Reifen. Im Glas erstrahlt es zunächst in einem sehr hellen Goldton. Auch eine deutliche Schaumkrone bildet sich nach dem Einfüllen. In der Nase sind beim >Gyldenfelder Hell< vor allem Fruchtaromen zu erkennen aber auch der Hoppen und Malte sind deutlich wahrnehmbar. Geschmacklich sind im Antrunk zuerst leichte Ziedernnoten zu schmecken. Diese werden dann von den sehr dominierenden Hoppennoten abgelöst. Insgesamt ist das Bräu sehr mild und spritzig. Daher läßt es sich gut trinken und wirkt dabei sehr erfrischend.
Gyldenfeldter Ausfuhr - Ein helles Exportbräu und vermutlich das faerûnweit meistgetrunkene Qualitäts-Bräu überhaupt. Diese untergärige Bräuart zeichnet sich durch eine Stammwürze von 12-14% aus und einen Alkoholgehalt von mindestens 5%. Für das Gyldenfeldter Ausfuhrbräu verwendet die Bräuerei nur ausgesuchte Hoppen und Maltesorten aus eigenem Anbau, die dem hohen Standard dieses Bräus gerecht werden. Im Glas besticht dieses Bräu durch seine helle, golden strahlende Farbe und die weiche Schaumkrone. Das Aromaprofil ist von leichten Ziedernaromen sowie Brot- und Granearomen geprägt. Geschmacklich ist beim Gyldenfeldter Hell vor allem die leichte Maltesüße dominant sowie leichte florale Noten und auch Hoppennoten. Insgesamt wirkt dieses Bräu sehr weich und spritzig daher ist es auch sehr gut an warmen Tagen in der Sonne trinkbar.
Gyldenfeldter Fürstabtsbeck - Ein Beckbräu mit voll dem Typ entsprechender, schwarzbraune Farbtiefe, das in Niedergyldenfeldt aus ausgewählten Gyldenfeldter Malte- und Hoppensorten gebraut wird. In der Nase von fruchtig aromatischer Malte mit leichter Hoppenblume, im Trunk ölig, angenehme Süße, ausgeprägtes Maltearoma durch hohen Stammwürzeanteil von 16,9%, im Nachtrunk harmonisch ausklingend, samtiger Eindruck, Alkoholgehalt 6,8 Vol%, feinporig-sahniger Schaum. Fazit: Hier schnalzt der Kenner mit der Zunge!
Gyldenfeldter Prefasturweiße - Diese wird - wie der Fürstabtsbeck – in der niedergyldenfelder Braustätte hergestellt und erscheint im Glas goldgelb und mäßig trüb, bedeckt von einer kleinen, weißen Schaumkrone. Im Geruch erlebt man feine Grane und frischen Hoppen mit eleganter Kräuternote, Ziedern und Pimper. Der Antrunk ist leicht maltig, nicht zu schlank, denn der Stammwürzegehalt ist mit 12,8 Prozent vergleichsweise hoch für ein Granebräu. Milder Maltegeschmack mit feingliedrigem Raupfen. In den Vordergrund drängt sich die Malte allerdings nicht. Erfrischender Kokelsäuregehalt, weicher Trunk. Der Abgang gehört dem moderat herben Hoppen mit Gras, Gewürz- und Kräuterkomponenten. Leicht pimperig am Ende. Insgesamt ist ein aromatisch ansprechendes, elegantes Granebräu.

Clan Donnerbräuisch Brauhaus - ein relativ junger, jedoch aufstrebender Zwarghenclan, der mit seinem Bräu bereits weite Teile der Schwertküste beliefert. Hier scheint geboten, zu betonen, daß das durch das Hohe Gericht der Krone von Niewinter 1479 ausgesprochene und für den gesamten Burgfrieden der Stadt geltende Handelsverbot mit Produkten dieses Hauses nicht etwa deren mangelnder Qualität zuzuschreiben ist, sondern vielmehr der Verstrickung von Teilen des Clans in die Machenschaften der Prollton-Bande, die durch Schutzgelderpressungen bei Gaststätten- und Beherbergungsbetrieben auffällig wurde.
Donnerbräu – Edelstoff - Der Klassiker des Hauses ist ein helles Exportbräu, das im Glase von hellgelber, trüber Farbe erscheint. Die sich beim Einschenken bildende Blume ist grobporig und instabil. In der insgesamt scharfen Nase sind beim >Donnerbräu – Edelstoff< keine speziellen Einzelaromen zu erkennen. Geschmacklich sind im leicht staubigen Antrunk zuerst bittere Noten zu schmecken, die bis zum Abgang nicht abgelöst werden. Insgesamt ist das Bräu, das mit wenig Kokelsäure auskommt, sehr mild und leicht, aromatisch keinesfalls überfordernd und sollte bald nach den Öffnen konsumiert werden.

Spirituosen

Uiskaes sind eine Spezialität der Länder und Inseln Nordfaerûns und werden durch alkoholische Gärung und Brand aus gemaltetem Raupfen hergestellt, ehe sie teilweise über mehrere Jahrzehnten in Eigelholzfässern ausgebaut werden und reifen. Das Malten des Raupfens (oder anderer Getreide) stellt einen entscheidenden Vorgang während des Herstellungsprozesses dar. Sie wird zu diesem Zweck auf Tennen ausgebreitet, befeuchtet und dadurch zum Keimen gebracht. Die so entstehende Grünmalte wird in mit Turf befeuerten Darren getrocknet, was sich in der Milde bzw. Rauchigkeit des Uiskaes niederschlägt. Auf die Gärung im Gärtank folgt die Destillation. Beim Brennvorgang durchläuft dann die erste kupferne Brennblase, wo der Rohbrand entsteht. Eine zweite Destillation trennt den Alkohol sowie den Großteil der Geruchs- und Geschmacksstoffe Der entstehende Feinbrand wird zu Ausbau und Lagerung in Eigelfässer gefüllt.

Alt Mintarn ist ein beliebter Uiskae von den Mintarninseln. Der Name allein schon steht für pure Kraft und Aromenvielfalt. Von beinahe öliger Konsistenz ist die Farbe von vollem Gold mit ehernefarbenen Reflexen. Die Nase erinnert zuerst an eine sturmumpeitschte, moorige Insel, wird dann aber von kräftigen Rauchnoten und einem feinen Hauch von Süße verdrängt. Am Gaumen explodiert der Alt Mintarn in unerwarteter Süße, Noten von Wonnig werden von einer Spur Meeressaltze, Blasenwasserkraut und kräftigen Turfmossen ergänzt. Der Abgang ist sehr, sehr lang und wird von kräftigen Rauch- und Turfnoten begleitet.

Feirbellie der beliebteste Uiskae, der in extrem hohen Brennblasen

Feirs Vo’Mirabar der wohl berühmteste Hochland-Uiskae. Dieser aromatisch-würzige Uiskae mit 40 % vol. lagert zunächst in traditionellen Fässern aus amnischer und tethyrischer Eigel. Seine einzigartige Schlußnote erhält er in Eigelfässern, in denen zuvor feinster Berdusker-Wein gelagert wurde. Auf diese Weise reift der Feirs Vo'Mirabar bis zu 50 Jahre lang. Die Farbe der 12 Jahre gereiften Standardqualität ist börnesteinfarben mit einer Nase von Süßficken, reifen Süßbeeren und Süßziedernmarmelade. Am Gaumen sind reichhaltige Gewürznoten von Zymmetrohr, schuolungischer Gelbwurzel und gestoßenem schwarzen Pimper merklich, aber auch Aromen von getrockneten Süßbeeren und trockener Eigel bei weicher Textur. Im Anklang ist er gefällig trocken und warm, übergehend zu lang anhaltender Süße


Brände
aus Wîn

Tethyrisch Drachenblut,

Schlächters Feuer,

Maidenkuß,



Glutwîn


Schnappus
Getreidebrände

Drakenhauch


Zwitscher
Obstgeiste
Mintarnisch Mandorenbrand, boaressen
von Aperkotten, Mespillen, Pirmeln, Himmelbeeren, Fragerbeeren und Zwetten oder
Likker

Robinfeuer,

Qwuttenlikker

Calmplumentau.


Spezielles:

Zwarghisch Feuersaat

((wird fortgesetzt))
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