Wolf und Feder


Forum für Rollenspiel in Neverwinter
 
PortalStartseiteAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Kahn Hopfenbluts Tagebuch (Rekonstruktion)

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Kahn Hopfenbluts Tagebuch (Rekonstruktion)   Mi Okt 09 2013, 05:48

((Gaudium Magnum! Es ist mir gelungen, das verloren geglaubte Tagebuch von Kahn Hopfenblut zu rekonstruieren. Ich stelle es mal hier ein. Möge Kahn es, sobald er wieder genesen ist, weiter führen))

Im Zuge der Aufräumungsarbeiten in der Brandruine, Am Nierengeschlinge 14, wurde ein stark geschwärztes, häuten eingebundenes Buch gefunden. Die Seiten sind verkohlt und brüchig. Erst durch ein gnomisches Spezialverfahren konnten sie wieder lesbar gemacht werden. Es stellte sich als das Tagebuch von Kahn Hopfenblut heraus, das hiermit wieder einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann (da die genauen Datumseinträge verloren sind, konnten vom Herausgeber nur geschätzte Werte angegeben werden):



Kahn stammt aus dem Zwergenclan "Hopfenblut" der sich seit Generationen ganz der Kunst des Bierbrauens (und -trinkens!) verschrieben hat. Er zieht durch die Welt um das edle Zwergengebräu zu bewerben, auf das er so stolz ist und um so neue Kunden, Privatleute, wie auch Tavernen zu gewinnen. Dabei erlebt er auf seinen Wegen so manches Abenteuer. Als Zwerg betet er zu Moradin und stellt sich mit seiner Zweihandwaffe jedem Kampf. Angst hat er nur vor großer Höhe, seit er bei einem Trinkgelage in der heimischen Brauerei einmal von der Leiter stürzte, beim Versuch eines der Reservefässer vom obersten Regal zu holen. Das Fass fiel mit ihm und leider auch auf ihn. Seither werden die Fässer im Lager nur noch ebenerdig gelagert und das Lager in der Fläche deutlich erweitert.  Von Leitern und schmalen Pfaden am Hang will Kahn nichts wissen und geht lieber einen Umweg, falls vorhanden.
Seine Höhenangst ist ihm peinlich und läuft seinem zwergischen Stolz und Mut zuwider.
Seine Ausrichtung ist chaotisch gut. Die chaotischen Charakterzüge, besonders nach intensivem Hopfenblutbräugenuß bringen ihn auch immer wieder mal in Schwierigkeiten. Ansonsten hat er als Händler gelernt anderen Kulturen möglichst offen zu begegnen, was ihm aber bei den Elfen immer noch schwer fällt.

Kahns Vorstellung eines gelungenen Tages besteht aus dem Gewinn mindestens eines neuen Hopfenblutbierabnehmers, einem ehrenwerten Kampf gegen das Böse und einem ausgiebigem Trinkgelage am Abend mit Freunden bei Musik und Heldengeschichten.


Eintrag ca. aus der 1. Hälfte des Mirtul 1479:

Zitat :


Das ist also Niewinter. Scheint ein gefährlicher Ort zu sein. Bestimmt erwartet mich hier so manches Abenteuer. *Ein abenteuerlustiger Blick zeichnet sich auf Kahns Gesicht ab, als er dies niederschreibt*
Eine Gilde Namens Wolfsbanner hat mich in ihre Reihen aufgenommen. Es schadet sicher nicht hier starke Verbündete zu haben. Treffpunkt am Abend war eine Taverne. Das gefällt mir! Leider war der Wirt zu beschäftigt um sich mit mir über einen Liefervertrag für mein edles Hopfenblutbräu zu unterhalten. Mit dem werd ich unbedingt einen Termin außerhalb der Öffnungszeiten ausmachen müssen, um in Ruhe unser Bier zu bewerben. Zur Zeit verkauft er doch tatsächlich dieses scheußliche Donnerbräu *Ekel und der Verachtung machen sich in Kahn breit*

Warum nur müssen auch Olfen in der Gilde sein? Diese Astreya, zum Beispiel. Freundlich war sie zwar zu mir, aber warum sind Olfenfrauen nur so hässlich? Nichts auf den Hüften und keine Bärte... Was finden die Hurm nur so attraktiv an Olfenweibern. Naja, zum Glück bin ich aber nicht der einzige Zwerg und auch dieser Thorgar, ein Nordmann war mir gleich sympathisch. Immerhin wusste er mein Hopfenblutbier sofort zu schätzen. Hätte ich nur mehr Vorräte mitgenommen!
Ich kam mit einem Tiefling namens Nemeia ins Gespräch. Eine seltsame Dame, sehr verschlossen und abweisend, ja fast paranoid. Als ich ihr mein Bier anbot, vermutete sie glatt ich würde sie vergiften wollen *Empörung und ein wenig Zorn steigen in Kahn auf, nur um dann gleich in Mitleid und Bedauern umzuschlagen*. Was ihr wohl schlimmes zugestoßen ist, das sie so geworden ist? Oder sind alle Tieflinge so mißtrauisch? Zwerge hat sie scheinbar zum ersten Mal gesehen und fragte mich über unsere Lebensart aus. Ein Leben in den Bergen schien ihr zu gefallen. Und nachdem sie endlich mein Bier probiert hatte, war sie auch davon angetan. Trotzdem scheint sie Wein zu bevorzugen. Da hat sie mich doch glatt gefragt ob wir Zwerge auch Wein produzieren *verächtlich schnaubend* Also Zwerge kannte sie vorher wirklich nicht! Als ich sie aber nach ihrer Herkunft fragte, wendete sie sich verärgert und schwungvoll ab, so dass ich ihrem Schweif ausweichen musste und zu Boden viel.

Insgesamt war es ein gelungener Abend. Mit Thorgar und Nemeia habe ich bestimmt zwei neue Kunden gewonnen und die anderen Gildenmitglieder werde ich sicherlich auch noch überzeugen können, sobald mein Bruder mir Nachschub liefert...



Eintrag von ca. Mitte Mirtul 1479:

Zitat :


Gestern kam mein Bruder endlich mit den zwei großen Eselskarren voll Hopfenblutbräu an. Naja fast, der zweite Karren war halb leer, denn eine Diebesbande hat ihn auf halber Strecke überfallen. *Ärger steigt in Kahn auf* Mieses Gesindel! Fast wären noch mehr unserer wertvollen Fässer verloren gegangen. Doch dann bekam er Hilfe von einer Klerikerin, die ebenfalls auf dem Weg nach Niewinter war. Welch glücklicher Zufall! Ohne die magische Versorgung seiner Wunden im tapferen Kampf gegen die Diebe, hätte mein Bruder es wohl nicht geschafft die anderen Fässer zu verteidigen. *Der Ärger über die Diebe weicht Stolz und Dankbarkeit. Stolz auf seinen mutigen Bruder und Dankbarkeit für die Hilfe der Klerikerin*

Inzwischen konnte ich ein kleines Lager im Keller eines Mietshauses einrichten. Die Lagergebühr ist recht hoch, aber ich habe schon eine Idee, wie ich das Gold dafür verdienen kann. Dem Wirt der Taverne werde ich ein Fass schenken. Bisher hört er mir nicht zu, wenn es um einen Liefervertrag geht, aber wenn er erstmal merkt wieviel besser unser Hopfenblutbier schmeckt und wieviel besser es sich daher verkaufen lässt, insbesondere im Vergleich zu diesem widerlichen Donnerbräu, dann wird er schon noch gesprächiger werden. *Zuversicht huscht durch Kahns Gesicht.*

Die Klerikerin, welche meinen Bruder begleitete, kam in die Stadt Niewinter um ihre heilenden Kräfte mutigen Abenteurern anzubieten, die sich mit ihr gegen das Böse stellen. Ich habe ihr erklärt, dass ich hier in Niewinter bisher vom Bierverkauf alleine nicht leben kann und mir mit dem Kampf gegen die finsteren Gestalten Niewinters etwas dazuverdienen will. Sie fragte mich, ob ich keine edleren Motive für den Kampf gegen das Böse hätte, was mich sehr ärgerlich machte. Als ob ich so ein goldgieriger Widerling wäre! Natürlich ist es für mich eine Ehre den Abschaum zu bekämpfen! *Heldenmut und Abenteuerlust lassen Kahns Herz schneller schlagen* Sie versteht mich nun wohl schon besser und wird mich begleiten. Die Beute wird fair geteilt. Dann wird sie schon bemerken das wir Hopfenbluts aufrichtige Zwerge sind!

Mein Bruder ist inzwischen alleine auf dem Rückweg. Mit den leeren Eselsgespannen wird ihm wohl nicht viel passieren. Die Lieferung wird nun auch erstmal eine Weile reichen. Langfristig sollte ich mich hier aber nach geeigneten Anbauflächen umsehen. Unser Traditionsrezept habe ich im Kopf. Eine eigene Brauerei in Niewinter, das wäre was...*Kahn Gedanken driften in Träume ab, von großen Gersten- und Hopfenplantagen und einer Hopfenblutbrauerei mit seinem Gesicht auf dem Schild.*



Eintrag von ca. Ende Mirtul 1479:

Zitat :


Geschafft! Ein Fass des besten Hopfenblutbieres hat der Wirt nun von mir geschenkt bekommen und als Werbung auf die Angebotstafel geschrieben. Das war gar nicht so leicht. Erst meinte er es bestünde kein Bedarf an einer neuen Biersorte, doch nachdem ich ihn zu einem Probebecher überreden konnte war er schon deutlich aufgeschlossener *triumphierend*.

Jetzt muss es den Gästen nur genauso gut schmecken, was es mit Sicherheit wird, und ich habe meinen ersten festen Abnehmer hier gefunden.

Mit Hilah, der Klerikerin die mich seit einer Weile bei gefährlich Aufträgen begleitet, verstehe ich mich auch schon besser. Außerdem ist mir ein Hund zugelaufen. Das arme Tier lief verwahrlost durch Orkverseuchtes Gebiet und wäre wohl fast zu einem Snack für diese Barbaren geworden. Ich habe ihn Janosch getauft, nach dem inzwischen verstorbenen Haustier eines Freundes aus meiner Heimat.



Eintrag von ca. Mitte Kythorn 1479:

Zitat :


Endlich bin ich zurück in Niewinter! Der Donnerbräuclan fand mein Geschenk an den Wirt alles andere als positiv. Scheinbar hat mein gutes Hopfenblutbräu denen ordentlich das Geschäft vermiest. *triumphierend* Jedenfalls haben sie mir am Abend aufgelauert als ich auf dem Weg zur Taverne war um mich zu erkundigen wie die Geschäfte laufen. Mir blieb nichts als die Flucht, es waren einfach zu viele.
Mein Pony brachte mich bis zu meinem Clan und die Donnerbräus waren dumm genug mir bis dort zu folgen. Sie belagerten uns, aber wir hatten reichlich Vorräte und bereiteten uns auf einen Kampf vor. Nach 2 Wochen intensiven Kampftrainings stellten wir uns den Donnerbräus.
Sie verstehen zwar nichts von gutem Bier, aber kämpfen können die! Das muss man ihnen lassen *respektvoll anerkennend*. Der Kampf wurde letztlich von keiner Seite gewonnen und wir einigten uns auf einen Waffenstillstand. Der Donnerbräuclan wird mich in Zukunft in Niewinter dulden. Die sind dumm genug an die Qualität ihres Bieres zu glauben. "Möge der Geschmack der Kunden entscheiden" sagten sie am Ende. Pah, da haben wir schon gewonnen! *eine Spur zu überheblich, selbstsicher*

Ich habe auch gleich eine Wagenladung Nachschub mitgebracht. Mein geschenktes Fass ist natürlich längst leer. Die Preisverhandlungen mit dem Wirt werden trotzdem nicht ganz einfach, denn durch mein wochenlanges verschwinden ist sein Vertrauen in meine Zuverlässigkeit erschüttert. Außerdem werde ich mich vor den Donnerbräus in acht nehmen. So richtig vertraue ich dem Frieden nicht.



Eintrag ca. aus der ersten Hälfte des Flamenrule 1479:

Zitat :


Mit der Treibholz Taverne läuft es inzwischen gut. Der Wirt zahlt mir zwar zu wenig für den Einkauf meines Bieres und verkauft es teurer als das Donnerbräu, aber dafür gibt es nun einen festen Anlaufpunkt für Hopfenblutbräugenießer in Niewinter. *erleichtert*
Sobald ich weitere Abnehmer gefunden habe werde ich aber die Preise neu verhandeln. *entschlossen*
Die Donnerbräus haben mich nicht mehr angegriffen. Scheinbar geben sie sich damit zufrieden, dass ihr Bier günstiger angeboten wird als meines. Masse statt Klasse, pah, wie jämmerlich! Wer erstmal das Hopfenblutbräu getrunken hat, zahlt die paar Münzen gerne drauf!

Mein nächstes Ziel war die Kronenzackentaverne. Dort angekommen traf ich auf bekannte Gesichter und es ging zufällig um mein Lieblingsthema, Getränke, insbesondere Zwergenbier. Alisthair lobte die Qualität des Treibholztavernenbieres und konnte damit sicherlich nur meines und nicht das der Donnerbräus meinen! *stolz* Durch einen Olf namens Till erfuhr ich, dass hier die Eisenfausts das Bier liefern und er lobte den Geschmack, so dass ich mir natürlich selbst ein Bild machen musste. Also her mit dem Humpen! Ein dunkles Gebräu, untypischer Geruch und der Geschmack ist selbst im Vergleich zum Donnerbräu nicht der Rede wert! Aber was verstehen Olfen auch schon von gutem Bier? *lästerlich* Warum stimmen so viele Brauereien ihr Bier auf Massentauglichkeit ab, anstatt mit starkem Charakter sich von der Konkurrenz abzusetzen? *verständnislos* Egal, so habe ich es leichter unser eh nicht zu schlagendes Hopfenblutbräu zu bewerben! *selbstsicher*

Trotzdem ist dieser Till ein ungewöhnlicher Typ. Auf seinen Reisen hat er eine Zwergin des Eisenfaustclans kennengelernt und besucht die Eisenfausts seither regelmäßig. Zwerge und Olfen pflegen selten tiefe Freundschaften! Gerne hätte ich seine Geschichte gehört, doch inzwischen war es spät geworden und ich musste mich verabschieden. Mit dem Wirt kam ich so leider auch nichtmehr ins Gespräch.



Eintrag ca. gegen Ende Flamenrule 1479:

Zitat :


Wie sich mal wieder zeigte, lohnt es sich auch immer wieder in der Treibholztaverne nach dem Rechten zu sehen.
Einem Zwerg namens Fargrim hat man dort doch tatsächlich ein minderwertiges Bier verkauft. Mit dem Wirt muss ich also dringend nochmal ein paar Worte wechseln. Warum bekommen Zwerge nicht sofort mein gutes Hopfenblutbräu angeboten?
Bei einem Olfen kann ich es ja noch verstehen, der kann meist eh nicht den Unterschied erkennen, aber einem Zwerg? Unverschämtheit! *verärgert*

Außerdem waren noch weitere Personen anwesend und so kamen wir auch auf meinen Beruf zu sprechen. Bis dahin wusste ich nicht das auch Menschen auf Zwergenfrauen mit langen Bärten stehen, aber als ich von meiner schönsten Kundin schwärmte und ihrem gepflegten, langen, gepflochtenen Bart erntete ich viel Zustimmung.
Als ich erzählte, dass ich immer auf der Suche nach neuen Abnehmern meines Gebräus bin, wies mich Eliseus darauf hin, das einem Zwerg namens Schaumbart von Goblins seine kompletten Vorräte gestohlen wurden. *dankbar*
Diesem Schaumbart werde ich gleich morgen einen Besuch abstatten und mich als Ersatzlieferanten für seine Taverne anbieten.

Für einen Besuch im Kronzacken um erste Verhandlungen aufzunehmen fehlte mir erneut die Zeit. Aber Schaumbart hat jetzt Vorrang.



Eintrag von Mitte Eleasias 1479:

Zitat :


In den letzten Wochen habe ich meine komplette Zeit in die Belieferung von Schaumbarts Taverne investiert. Die Bierversorgung war nicht nur bei ihm fast zusammengebrochen und so konnte ich gute Geschäfte machen. Mein Klan braut in Sonderschichten um den Bedarf decken zu können. Langsam scheint sich der Markt zu stabilisieren, aber Schaumbart hat mir einen Dauervertrag zugesichert.

Eintrag nach dem 7. Eleint 1479:

Zitat :


Heute fand ich unvermittelt die Kündigungen aller Hopfenblutbräuabnehmer in meiner Post. *verwundert* Nach den Sonderlieferungen für Schaumbart kam ich gerade von meinem Clan nach Hause, der sich einen Urlaub verdient hat.
Als wäre der Verlust aller Kunden nicht katastrophal genug, stand auch noch mein Lager in Brand. *wütend* Ich wollte eigentlich das Mittsommerfest mit Bier beliefern aber daraus wird nun nichts mehr.

Dort angekommen traf ich auf Till, Astreya und Elsa und erfuhr, dass es auch andere Bierlieferanten erwischt hat und die Donnerbräus die Einzigen sind die noch liefern können. *zornig* Die haben bestimmt was mit den Bränden zu tun! Alle früheren Kunden führen jetzt nur noch deren Bier! Das stinkt zum Himmel! Dabei hatten wir einen Waffenstillstand.

Till glaubt nicht das es die Donnerbräus sind, die die Anschläge verüben. Ein Adbarzwerg verkauft nun auch deren Bier. Jemand aus einem Bierbrauclan, verkauft das Bier eines Konkurrenten. Das muss man sich mal vorstellen! *empört* Ich würde lieber mit meinem Clan in die Schlacht ziehen!
Ich werde nun meinen Clan informieren, dass es keinen Urlaub geben wird. Ich stehe hier ohne Bier und brauche eine neue Lieferung. Die Fässer darf ich zunächst bei Astreya lagern und Till hat mir einen Schlafplatz in der Abtei angeboten.

Mit dem Adbarzwerg muss ich dringend reden. Vielleicht wird er erpresst. Nur wie? Womit erpresst man einen Zwerg? Den Donnerbräus werd ich auch einen Besuch abstatten! Warum sind deren Lager noch in Ordnung und warum haben sie nun quasi das Biermonopol? Da MUSS ein Zusammenhang bestehen, ob Till den sehen will, oder nicht! *sicher*

Da ich mich an den Ermittlungen beteilige habe ich erstmal keine Zeit selbst zu brauen. Zum Glück habe ich bei Schaumbart viel verdient und kann eine längere Zeit überbrücken. Auch Schaumbarts Taverne soll inzwischen gebrannt haben. Vielleicht schließt er sich uns an.
Till und Astreya werden sich bei der Stadtwache informieren, ob deren Ermittlungen Anhaltspunkte brachten. Der oder die Täter werden was erleben! *entschlossen* Die werden noch merken was es heißt sich mit einem Hopfenblut anzulegen!



Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kahn Hopfenbluts Tagebuch (Rekonstruktion)   Mi Okt 16 2013, 17:31

Endlich habe ich die Krankheit besiegt. Da kämpfe ich lieber gegen eine Horde Orks, als gegen so einen unsichtbaren, hartnäckigen Feind.
Natürlich bin ich sofort in die Stadt zurückgekehrt. Dort traf ich Till und bekam die neusten Nachrichten zu hören.

In der Brauereiruine wurde wohl ein Knopf gefunden, der sich den Tieflingen zuordnen lässt und die Stadtwache ermittelt schon. Die Aufräumarbeiten haben Tagelöhner übernommen.

Die Prolltons sind derzeit nicht auffindbar aber in einer Taverne eines Verwandten finden wohl Arenakämpfe statt, auf die auch gewettet werden kann. Viele zwielichtige Gestalten sind dort gesichtet worden.

Die Äbtissin wurde mir vorgestellt. Sie freut sich schon auf die Wiedereröffnung meiner Schänke und schlug mir vor mich neben dem Bier auch mit Wein zu befassen, denn eine gute Schänke müsse Alternativen bieten. Pah! Diese Spitzohren! Als wenn man wirklich eine Alternative zum edlen Hopfenblutbräu bräuchte! *empört, dann einlenkend*
Aber letzlich hat sie recht, unter den Gästen werden viele Olfen sein und die mögen ja diesen Traubensaft!
Till lud mich auf ein Glas ein um meine Rückkehr zu feiern. Hmm, was finden die Olfen nur an dem Gesöff. Traubensaft, sowas bekommen bei uns die Kinder. Ich werde Till bitten eine Auswahl zusammenzustellen, die ich auf die Getränkekarte schreiben werde. Wir werden ja sehen, ob der Wein gegen mein Bier beim Kunden anstinken kann.

Außerdem erfuhr ich, dass Durila nach ihrem Krankenbesuch bei mir zur Schänke zurückgekehrt ist und dort eine Inventur gemacht hat. Außer Saft und Wein ist nichts im Haus. Die großen Adbarbierfässer, stellten sich als leer heraus. Bisher ging ich davon aus, den Bierbedarf erstmal damit zu decken bis unsere Haus- und Hofmarke wieder in großen Mengen verfügbar ist. Nun eilt die Produktion des Hopfenblutbräus doch sehr *hecktisch*.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kahn Hopfenbluts Tagebuch (Rekonstruktion)   Do Okt 31 2013, 12:18

Die Prolltons sind erledigt! 3 Zwerge und 2 Spitzohren haben gereicht um deren Arena zu zerlegen! *triumphierend*
Nicht nur das, auch meine verschollenen Kameraden und die 40 Fässer Hopfenblutbräu konnten wir retten. Ein paar Adbarzwerge waren auch dabei.
Nun kann der Aufbau der Brauerei weitergehen und bald wird das Bier wieder fließen!
Leider hat sich Durila entschieden nicht weiter für meine Schänke zu arbeiten. *enttäuscht* Sie hat die Schänke gut bewacht. Die Aufgaben dort werden Mitglieder meines Clans übernehmen müssen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kahn Hopfenbluts Tagebuch (Rekonstruktion)   So Nov 17 2013, 15:19

Die Geschäfte in der Taverne laufen gut. Durch das Gericht gegenüber haben wir viele hungrige und durstige Gäste, nach den anstrengenden Verhandlungen.
Auch die Arbeiten an der Brauerei gehen gut voran. In Kürze ist eine Nutzung möglich.

Ein neuer Richter ist in der Stadt. Die Äbtissin und Till werden beobachtet. Aus welchem Grund ist noch unklar. Elsa Fuchsfinger soll dem Spion hinterherspionieren.
Ich werde meine Ohren in der Schänke offen halten. Nicht nur unsere, sondern auch die Gerüchteküche brodelt dort von Zeit zu Zeit. Vielleicht finde ich etwas heraus.
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Kahn Hopfenbluts Tagebuch (Rekonstruktion)   

Nach oben Nach unten
 
Kahn Hopfenbluts Tagebuch (Rekonstruktion)
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Wie würdet ihr reagieren, wenn eure Eltern euer tagebuch lesen würden
» Katja`s Liebeskummer und KS Tagebuch
» Mein Tagebuch und mein Regenbogen Einhorn
» MEIN TAGEBUCH - KONTAKTSPERRE
» Mein Tagebuch (Hat noch keinen richtigen Namen)

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Wolf und Feder :: Hintergrundwissen RP :: Unser Spielgrund :: Ausgeschiedene Chars-
Gehe zu: