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 Nicht die äussere Größe zählt. Biografie von Coronea Wolfshieb

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BeitragThema: Nicht die äussere Größe zählt. Biografie von Coronea Wolfshieb   Mo Sep 30 2013, 20:05

Langsam erhebt sich der Mond über die Hügel und Täler. Der Wind bläst sanft vor sich hin und wüste man es nicht besser könnte man meinen das die Wälder und Berge ein Lied singen das nur jene verstehen die in diesen Gefilden zu Hause sind. Langsam wandert eine kleine Gestalt in Richtung Niewinter, jener Stadt die Seit einigen Sonnenläufen von Untoten und Niederhöllen Greaturen heimgesucht werden. Noch 3 Tage wird sie brauchen bis sie dort angekommen ist. Als sie einen Fuß vor den anderen setzt und ein kleiner Stein von ihr als Ball missbraucht wird, denkt sie bei sich das es wohl Zeit wäre einen Lagerplatz zu finden. Das Gasthaus zum schwarzen Ross sollte sie wohl erst Morgen Abend erreichen. Ja dort wird sie erst einmal ein ordentlich.....diesen Gedanken verwarf sie so gleich wieder.....ordentliches Bier bei den Menschen.....niemals einzig ihr Volk verstand es Hopfen und Malz so zu verfeinern das man das Ergebnis Bier nennen kann, so also wird sie sich mit diesem Gebräu das Menschen als Bier bezeichnen zufrieden geben müssen. Gerade schmunzelte sie ob ihrer eigenen Gedanken als sie ein Lagerfeuer nicht weit von ihr etwas abseits des Weges erkennen konnte.
Moradin sei dank, du lässt deine Kinder nie im Stich. sagte sie leise vor sich hin als sie guten Mutes in Richtung des Lagerfeuers geht, eine kleine Gestalt kann sie erkennen die als sie Coronea gewahr wird versucht sich so zu postieren das das Lagerfeuer zwischen den beiden steht.

„ HALT ICH HABE EINE WAFFE GEHT UND LASST MICH IN RUHE !!!! „

sagt die kleine Gestalt als Coronea näher kommt.
Die Zwergin versucht zu erkennen wer ihr da scheinbar feindselig gewogen ist, aber die Stimme lässt auf ein Kind der Menschen vermuten. Langsam geht Coronea weiter auf das Feuer zu sie fürchtet nicht die Hitze selbigens und einen Bogen oder gar eine Armbrust hat ihr gegenüber vermutlich nicht als Waffe da jeder der solche sein eigen nennt längst geschossen hätte. Wieder erschallt der Warnruf allerdings diesmal viel mehr mit angst und zögern versetzt. Coronea sagt ruhig , freundlich

„ Wer immer ihr seit, ich möchte euch nichts böses. Was immer ihr fürchtet ich bin es sicher nicht

Nach einer geraumen Zeit des Schweigens kommt eine kleine Person hinter dem Feuer hervor. Sie ist etwa so groß wie Coronea selbst aber sicher gerade einmal 8-9 Sonnenläufe alt, sie trägt ein schlichtes Bauernkleidchen, ihre Schuhe sehen soweit Coronea das beurteilen kann sehr alt aus. Das kleine Mädchen hält einen Dolch vor sich. Deutlich zu erkennen ist das die kleine keinerlei Erfahrung mit solch einer Waffe hat, im Schein des Feuers kann man erkennen das die Händchen zittern.
Coronea spricht in selbiger Tonlage weiter:

„Kleine komm ruhig näher ich bin eine Wächterin des Tempels Moradins und ich habe geschworen alle schwachen zu Beschützen sofern sie den Schutz verdienen und glaube mir niemand mehr hier hat ihn mehr verdient als du.“

Coronea beobachtet  tortz ihrer Worte weiterhin den Bereich weiter, soweit sie das kann ohne das Kind aus den Augen zu lassen . Sie hat von ihrem Vater oft gehört das Kinder eingesetzt werden um unvorsichtige Wanderer in fallen zu locken.

Langsam kommt die kleine näher heran immer noch ihren Dolch in der Hand als könnte dieser etwas gegen die Rüstung und die Waffe Coroneas Ausrichten. Coronea lächelt sie sanft an.

Der Wind frischt zu diesem Moment etwas auf und das Feuer erhebt sich im Dunklen noch etwas mehr, Coronea greift nach einem der kleinen Holzstücke die dieses Kind wohl gesammelt hat und wirft es in das Feuer.

(( Forsetzung Folgt ))


Zuletzt von Coronea am Do Okt 03 2013, 13:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nicht die äussere Größe zählt. Biografie von Coronea Wolfshieb   Di Okt 01 2013, 17:33

Das Mädchen sagt fragt zaghaft:
„ Ihr seit eine Zwergin oder?“
Coronea Antwortet:
„Ja das bin ich wohl und du ja scheinbar auch du bist ja nicht größer als ich“
„Pahhhh ich bin ein Mensch und schon ganze 10 Sonnenläufe alt und bald schon viel, viel größer als du ! JAWOHL !!
„Nun das mag sicher stimmen „ erwidert die Zwergin lächelnd.
Langsam kommt das Kind schritt für schritt näher,
„Wie heist du den ?“
fragt die kleine nun etwas auftauender.
„Coronea vom Clan der Wolfshiebs „
sagt sie stolz.
„und wo kommst du her ? ….haaa ich weiß aus den Bergen und sicher einer tiefen Höhle „
fragt die kleine etwas besserwisserisch wirkend weiter.
Coronea muss nun doch lachen.
„Nicht alle Zwerge kommen aus den Tiefen der Erde auch wen wir alle aus Stein und Diamanden gehauen sind. Ich komme aus Baldurs Tor. Wir Wolfshiebs leben dort schon lange."

Das Kind setzt sich nun in einem gewissen Abstand neben Coronea und wirft selbst einen kleinen Ast ins Feuer, daraufhin sagt sie stolz
„ Habe ich alleine angemacht und auch alleine das ganze Holz gesammelt „
Coronea nickt anerkennend.
„Gute gemacht kleine wirklich gut gemacht" will sie Coronea Loeben als sie unterbrochen wird.
„ICH bin eine GROSSE und keine KLEINE mehr! „
Coronea lacht abermals auf.
„Natürlich bist du das!"

Coronea schaut zu dem Kind das in die Flammen schaut und fast traurig wirkt. Coronea wartet ab manchmal ist es besser wen man von sich aus das erzählen beginnt ...

(( Forsetzung Folgt ))
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BeitragThema: Re: Nicht die äussere Größe zählt. Biografie von Coronea Wolfshieb   Do Okt 03 2013, 13:19

Nach schier endlosem schweigen und des wartens sehen sich die beiden fast gleichzeitig an. Coronea ist keine akte Zwergin die schon einige Kinder großgezogen hat aber sie hat einige Geschwister, auch jüngere. So erkennt sie gleich das die nun roten Augen des Kindes einzig von vergossenen Tränen herrühren.
„Schon gut. Wen du es nicht erzählen möchtest wird dich niemand zwingen“
Die kleine schnieft
„D...Das...ist es nicht.....weist du ich war....so...so dumm und bin von zuhause weggelaufen. Mein Bruder hat mich geärgert....weist du der olle Bock hat mir Pusteblumen ins Haar gepustet. Mama achtet sehr auf unser Aussehen, sie sagt immer. Nur weil wir kein Adel sind müssen wir nicht wie die Gossenhunde herumlaufen. Ja und wen sie die ganzen Pusteblumen in meinem Haar gesehen hätte dann kämmt sie die wieder raus und das tut doch sooooo weh !!“
Die Zwergin hört genau zu und lächelt sie an:
„Oh ja das weis ich. Ich bin ja auch ein Mädchen und meine Mutter war wie die deine *dann flüstert sie fast geheimnisvoll*meine Brüder haben mir auch viele streiche gespielt“
„Wirklich ?! Aber du bist doch eine Kriegerin , stark und so!“
„Ja das bin ich wohl aber genau das hat dazu geführt. Weist du ich habe mir irgendwann gesagt das ich mich wehren muss. Also bin ich zu unserer Stählernen Klinge und habe gebeten das sie mir den ein oder anderen Trick zeigt. Das hat sie dann wohl auch und eines Tages mein Bruder wollte mir wieder ein Bein stellen bin ich ausgewichen und habe ihn auf den Fusßgetreten. Der hat was aus der Wäsche geschaut sag ich dir !“
Die kleine lacht laut auf,
„Stählerne Klinge ??“
fragt das Mädchen mit leuchtenden Augen.
„Sicher der Name eines großen und Stolzen Zwergenkriegers …..vieleicht , sogar dein Liebster?!“
fragt sie Kindlich neugierig
Coronea muss schmunzeln Antwortet dann aber:
„ Nein, Nein einen Liebsten habe ich nicht das hat noch Zeit. Stählerne Klinge ist der Titel der Höchsten Zwergenkriegerin eines Clans und Stählerner Hammer der Titel des höchsten Zwergenkriegers des Clans.“
Das kleine Menschenkind nickt verstehend.
„Duuuu....sag mal“ fragt sie vorsichtig
„Ja?“
„Würdest...du...eventuell , würdest du mich mit zurück nach Niewinter nehmen....Ich vermisse meine Mama …und meinen Papa der ist momentan bei der Armee wegen den ganzen Untoten.....sogar meinen nerfenden Bruder vermisse ich.“
„Natürlich mache ich das. Gleich Morgen ziehen wir weiter, aber nun schlaff erst ein mal ein wenig. Deiner Familie geht es sicher gut und dein Papa ist sicher längst ein großer Held“
Das mit dem Vater und Held nun das war eine Lüge die Coronea gerne begangen hat, viel mehr glaubt sie das der Vater längst gefallen ist und schlimmsten Falls inzwischen unfreiwillig zum Feind gehört. Wen nur die hälfte der Berichte stimmen die in ihrem Tempel eingingen dann ist das viel wahrscheinlicher als das er ein Held ist.
„Ist gut „ Sagt das Mädchen und legt sich dann etwas näher ans Feuer.

(( Forsetzung Folgt ))
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