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 WAS IST WO IM PESTTURMVIERTEL - NACH STRASSEN GEORDNET

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BeitragThema: WAS IST WO IM PESTTURMVIERTEL - NACH STRASSEN GEORDNET   Mo Nov 11 2013, 00:49

VERZEICHNIS DER STRASSEN DES PESTTURMDISTRIKTS - STRASSENCHARAKTER, GEWERBE UND BEWOHNER
((in Edition))



AM NIERENGESCHLINGE

Charakter des Nierengeschlinges:

Die Straße "Am Nierengeschlinge" verläuft in der Form dieses Organs zwischen Leiloner Torgasse und der Mauer des Nimmertöder Friedhofes (Armensektion). Ist der östliche, ungepflasterte Teil recht ruhig und beschaulich und überwiegend von Wohnbebauung geprägt, stellt der westliche, mit Straßenbelag ausgestattete Teil des "Nierengeschlinges" zusammen mit dem "Wolfsbannerbogen" die nach der "Leiloner Torgasse"/"Hohen Gasse" zweitwichtigste Gewerbe- und Einkaufsstraße des 13. Bezirks dar.

Was ist Wo Am Nierengeschlinge:

Nr. 1 <Backhaus an der Stadtwache>
Bäckereibetrieb. Inh. Finnhans, Mertin

Nr. 2 <Hufschmiede an der Stadtwache>
Grobschmiedebetrieb. Inh: Farloh, Dunther

Nr. 5 <Daubys Küferei>
Niewinters führender Faßbinderei- und Schäfflereibetrieb. Inh: Dauby, Gondwill "Faß"

Nr. 6: <Sixtnits Prachtzelther>
Mietstall, Kutschen- und Sänftenverleih. Inh: Sixtnit, Tormberat

Nr. 8 - 10: <Meister Gilliams Plattnerei und Schwertfegerei>
Werk- und Lagerräume eines der führenden Plattner- und Schwertfegerbetriebes der Stadt. Inh: Jabb, Gilliam

Nr. 11 <Brommsiedels Schmiedewerk>
Kunstschlosserei und Beschlagschmiedebetrieb. Inh: Brommsiedel, Ilmatian

Nr. 12:  <Zu den Beiden Damen>
Badehaus mit Gaststätten- (Schankwirtschaft) und stundenweisem Beherberungsbetrieb (Freudenhaus) sowie angegliedertem Doppelschrein der Scharesse und Liira. Ein sehr sauberes Etablissement mit ansprechenden Aufwartdamen und -burschen, die Bettwäsche wird nach jedem Gebrauch gewechselt. Der "Mondsteinmaske" in nichts nachstehend, außer, daß es nicht in Volos Reiseführern erwähnt wurde und die Preise etwas günstiger sind als dort. Wirt: DeNusse, Sune-Dénier, Hausdiener: Bimsenmam

Nr. 13: <Mutter Goddams>
Gaststätten- (Schankwirtschaft) und Gunstgewerbebetrieb. Oft als >übler Puff< bezeichnet, bietet diese Schänke dem, der das sehr schnelle Vergnügen zu geringem Preis sucht und keine großen Ansprüche stellt, das zu finden, was er begehrt. Wirtin: Goddam, Jeny

Nr. 14: <Wolfsbanner>
Gildenhaus einer privaten Söldnergilde, vormals Wohnhaus mit Bräulager (durch Brand abgegangen). Umwehrte Wachstatt mit Söldnerunterkunft, Stallgebäude und Zeughaus, derzeit im Bau. Kommandierende: Wolfshieb, Coronea

Nr. 20: <Leichenwäscherbad>
Genossenschaftlich betriebene Badeanstalt. Betreiber: Der hochfeierliche Orden des stillen Schleiers - Sektion Niewinter

Nr. 23: <Celadians Feinbackwaren>
Konditorei- und Feinbäckereibetrieb. Inh: Falterling, Celadian


AM SCHATTENECK

Charakter des "Schattenecks":

Diese an der Leiloner Torgasse beginnende Sackgasse hat ihren Namen vom Schatten des Waukeenenturms, in dem sie größtenteils liegt. Sie verläuft entlang der Immunität der Abtei und ist geprägt von kleinen Wohngebäuden und Werkstattbetrieben. An ihrem Ende führt eine Treppe zur Finsterkreppe hinab.

Was ist Wo am Schatteneck:

Nr. 1: Buchhandlung <Gielerichs Erben>



ARME-SEELEN-ZEILE

Charakter der Arme-Seelen-Zeile:

Die Straße beginnt am Wolfsbannerbogen und führt in geradem Verlauf bei leichter Steigung hinauf zur Armensektion des Nimmerthöder Friedhofes. Es ist eine ruhige Straße mit Wohngebäuden zu beiden Seiten und einigen Geschäften, die – zumindest in ihrem oberen Teil – deutlich niedriger liegt, als der Wolfsbannerbogen.

Was ist Wo in der Arme-Seelen-Zeile:

Nr. 5, Tür 1: <Frumos Fußwunder für wunde Füße - Schuhwerk nach Maß>
Schuhmacherwerkstatt Inh: Frumo Eigling

Nr. 8, <Metzgerei Mysterbart>
Fleischhauerei- und Selchereibetrieb mit eigener Wurstwarenproduktion. Inh: Mysterbart, Kunnt

Nr. 9, Tür 3/Ecke Schmauserei: <Zum leeren Beutel>
Gaststättenbetrieb (Schwankwirtschaft). Das Lokal bietet einfache Speisen und v.a. hochprozentige Getränke und wird gelegentlich von Angehörigen von Verstorbenen gemietet, um dort Leichenbegängnisse zu halten. Das Lokal hat seinen Namen davon, daß das von der im Obergeschoß situierten Sterbegenossenschaft ausbezahlte Geld gleich wieder aufgebraucht wird oder wahlweise das Geld für die Abhaltung eines angemessenen Leichenmahls zumeist nicht ausreicht. Wirt: Saerlîn, Khelmund
Im 1. OG, rechts: Vereinslokal des hochfeierlichen Ordens des stillen Schleiers der Kirche Kelemvors - Sektion Niewinter
1. OG, links: Geschäftsstelle des gemeinnützigen Kassenvereins der Schwertküsten-Sterbegenossenschaft




HALBLINGSSTEIG

Charakter des Halblingssteig:

Eine steile und kurze Gasse, die stichartig die Verbindung zwischen "Leiloner Torgasse" und "Wolfsbannerbogen" herstellt und vor dem turmartigen Bau des 13. Reviers der Stadtwache endet. Am oberen Ende der Gasse, an der Ecke von Haus Nr. 22 des Wolfsbannerbogens befindet sich auch die Anschlagstafel des Viertels

Was ist Wo am Halblingssteig:

Nr. 3/Ecke Wolfsbannerbogen <Zum gehängten Halbling>
Tür 1: Eingang zum Tanzlokal des beliebten Gaststättenbetriebs



HOHE GASSE - Die "Hohe Gasse" ist – als nördliche Verlängerung der "Leiloner Torgasse" und Teil der großen Küstenstraße von Thiefwasser bis Luskan – die wichtigste Straße Niewinters! Alle drei der ehemals 14 Stadtbezirke Niewinters, die heute zur Statthaltersenklave zählen, grenzen an diese Straße. Die an ihrer westlichen Seite gelegenen Gebäude mit den Nummern 2 - 16 zählen zum 14. Bezirk "an der Halle der Gerechtigkeit". Die ungeraden Hausnummern auf ihrer Ostseite zählen von 1 - 7 zum 12. Bezirk "am Hause des Wissens" und nur die Hausnummern 9 - 19 sind Teil des Pestturmdistrikts. Die Bezirksgrenze verläuft mittig in der Straße, so daß für die östliche Straßenseite und den nordwärts strömenden Verkehr das 13. Revier, für die westliche und die in Richtung des Leilonischen Tores gehenden Wagen die Stadtwachen des 14. Bezirks zuständig sind. Problematisch sind daher Unfälle mit Frontalzusammenstößen, da dafür in der Regel die Wächter beider Reviere zuständig sind, was oft zu Streitereien unter den Behörden führt. Die Folge ist oftmals eine längerfristige Sperrung der Hohen Gasse, so daß sich der gesamte Fernverkehr durch den Wolfsbannerbogen quälen muß...

Charakter der Hohen Gasse:

In ihrem nördlichen Teil, d.h. von der Wyvernbrücke bis zur Abzweigung des Wolfsbannerbogens, ist die Bebauung von großen Adelsanwesen sowie dem Komplex des Stadtbades geprägt. Gegenüber den langgestreckten Kasernengebäuden der Mintarn-Brigade erheben sich – im Wechsel mit unbebauten Grundstücken und provisorischen, niedrigen Baracken – Wohn- und Geschäftsgebäude, die zum Pestturmdistrikt zählen.

Was ist Wo in der Hohen Gasse:

Nr. 9/Ecke Wolfsbannerbogen: <Scharfes Eck> derzeit wegen Umbau geschlossen
Duwackwaren und Zeitungskiox sowie Kleingaststättenbetrieb (Garküche) Inh: Gugel, Tymerich,

Nr. 11 unbebautes Grundstück
verkauft

Nr. 15: turmartiges Wohnhaus
ehemaliges Magyrsanwesen, derzeit leerstehend

Nr. 17/Ecke Leimgrube: Fürst-Dagult-Versehrtenasyl
gemeinnützige Stiftung für versehrte ehem. Angehörige der Mintarnbrigade/Stadtwache



IN DER GEMÜTLICHKEIT

Charakter in der Gemütlichkeit:

Die zu ihrem Ende hin, einem Eckturm der Armensektion des Nimmerthöder Friedhofes, abfallende Sackgasse, hat ihren Namen von den gegen diese Gasse gelegenen Arrestzellen der Stadtwache. Sie hat nur zwei Hausnummern: 1 und 3, jeweils Wohngebäude.

Was ist Wo in der Gemütlichkeit:

Nr. 1 <Sukis Wunderhaus der Technik>
Gnomische Waren und mechanische Liebhaberstücke aus eigener Fertigung Inh. Militall, Suki; Angestellter: "Huwer-1000"

Nr. 3 Wohnhaus
EG Tür links: Rotschild, Belor, mit Frau




LEILONER TORGASSE - Die "Leiloner Torgasse" ist die wichtigste Straße im 13. Bezirk und eine der bedeutendsten Straßen Niewinters überhaupt! Die Stadt wurde an der Stelle errichtet, wo die große Nord-Südtrasse, die entlang der Küste führende "Hohe Straße", den Niewinterfluß überquert. Alles was von Thiefwasser im Süden über Leilon bis Niewinter reist, erreicht die Stadt über das Leilonische Tor. An diesem beginnt sie und verläuft weiter in Richtung Norden. Mit merklichem Gefälle steigt sie über eine natürliche Geländeschwelle in das Urstrom-Tal des Niewinterflusses hinab. Dort wird sie zur Hohen Gasse und zielt als solche direkt auf die Weyvernbrücke – die einzige passierbare der ursprünglich drei Brücken des alten Niewinter.
Auf dem Nordufer führt sie um Burg Nie herum durch das von den "Söhnen Alagondars" gehaltene Schwarzseeviertel bis zum Letzthafener Tor. Von dort geht es weiter über Letzthafen bis nach Luskan im Norden.

Charakter der Leiloner Torgasse:

An ihrem Beginn, dem Leiloner Tor, finden sich an dieser gepflasterten Straße Garküchen und Bordelle, Herbergen und Hotels. Im weiteren Verlauf haben sich hier die anspruchsvollsten Läden und Geschäfte angesiedelt, wohnt hier die "bessere Gesellschaft" des 13. Bezirks – das heißt ehrbare Kaufleute und wohlhabendere Bürger, selten auch Adelige.

Was ist Wo in der Leiloner Torgasse:

Nr. 2 - 4/Ecke An der Sohlen: <Zum gyldenen Bart>
Gaststätten-(Speiselokal mit hochpreisiger Spezialitätenküche) und Beherberbungsbetrieb. In einem ehemaligen Adelspalast untergebracht, ist dies das erste Haus im im 13. Bezirk. Das zum Hotel gehörende Anwesen Nr. 4 überbrückt den Eingang zur Finsterkreppe Wirt: Vauxquinien, Elmonde

Nr. 7/Ecke Halblingssteig: <Badhaus an der Stadtwache>
Private Badeanstalt mit angegliedertem Kleingaststättenbetrieb (Garküche für kleine Speisen), Fremdenzimmern und Mietstall. Günstiges Etablissement, oft von den Stadtwächtern genutzt Bader: Horn, Waschlav "Waschel"

Nr. 9: Wohnhaus,
teilweise vermietet.

Nr 10/Ecke Am Schatteneck: <Chalipurs Filamentenkontor>
Filiale des berühmten sembitischen Handelskonzerns "CHALIPUR HATHANGOS Erben". Hier findet man hauchdünne, in allen Farben leuchtende, schuolungische Filamentenstoffe, handgeklöppelte Pitzellenbordüren aus Marsember, Selgunte aus Sembia, Sampfete und Broketelle aus Cormyr, Gold- und Silberlantgewebe aus Tethyr sowie luxuriöse Accessoires aus Gazelopenleder, Seekrott, Hermin- und Ziebelpelz, Riegel- oder Strutzenfedern.

Nr. 13: <Meister Gilliams feine Plattnerwaren>[/b]
Verkaufsraum eines der besten Plattner- und Schwertfegerbetriebes der Stadt. Inh: Gilliam, Jabb

Nr. 15: kleineres Adelsanwesen mit Garten, derzeit leerstehend
(sub tectu: corpus caelythi drovvi, una sagitta fracta, una trochilea a corda, una corda lungissima)

Nr. 16: <Zum wackelnden Bauern>
Gaststättenbetrieb (Schankwirtschaft) mit stundenweisem Beherberungsbetrieb (Freudenhaus). Ein rustikales Bordell; die Bettwäsche wird 1xtägl. gewechselt. Wirtin: Tümmerlîn, Helmgäne

Nr. 19/Ecke Kronzacken: <Des Abenteurers Enklave> - Filiale Niewinter
Magischer Schmuck aus fernen Ländern, mächtige Waffen aus vergessenen Reichen, edle Rüstungen aus großen Zwarghenfesten. Gegen Bestellung und Aufpreis auch Artefakte aus eigener Fertigung. Inhaber: Nasszik, Dravoz

Nr. 21 - 23: <Zum Kronzacken am Leilonischen Tore>
Gaststätten- (Speiselokal und Schwankwirtschaft) und Beherbergungsbetrieb (sehr ordentliche Hotelgaststätte mit gut bürgerlicher Küche, die gesondert zu betretende Taverne wird oft von der Stadtwache und Kelemvori (Leichenwäschern, Bestattern) besucht) Wirt: Fäfflin, Taimbert

Nr. 22: <Glückshäuschen>
Kleingaststättenbetrieb (Garküche mit schuolungischen Spezialitäten) mit angegliedertem Tymoraschrein. Wirt: Dong, Mau-Zeh



LEIMGRUBE

Charakter der Leimgrube:

Durch Verfüllung entstand anstelle einer ehemaligen Lehmgrube eine schlammige Senke zwischen Hoher Gasse und Wolfsbannerbogen. Die gewundene Straße ist nur im Bereich der Hausnummern 4 - 6 befahrbar und überwiegend von schäbiger Wohnbebauung geprägt.

Was ist Wo in der Leimgrube:

Nr. 1 heruntergekommenes Wohnhaus, entmietet
Anwesen verkauft

Nr. 3 größeres und weniger heruntergekommenes Wohnhaus,
Dort 1 Gewerberaum derzeit leerstehend.


OBERER WINDEWEG

Charakter des Oberen Windewegs:

Der "Obere Windeweg" ist eine etwas abseits gelegene, ruhige Wohnstraße, deren Wohnbebauung mit steigender Hausnummer qualitativ abnimmt. Die Nummern 1 bis 7 zählen zum 12. Bezirk. So nimmt es nicht wunder, daß sich unter Nr. 3 ein großes Adelsanwesen befindet. Gegenüber liegen einige halbwegs ordentliche Wohngebäude, in denen Arbeiter, Kleingewerbler und Angestellte ihre Zimmer und Wohnungen haben. Die Bezirksgrenze verläuft in der Mitte der Straße und knickt bei der Gasse "an der Schönen Leich" beim gleichnamigen, an der "Nimmertöder Gasse" gelegenen Gasthaus nach Osten ab.
Ab dort (Hausnummern 9 bis 20) bewohnen ungelernte Arbeitskräfte, Handlanger und Hilfsarbeiter die heruntergekommenen Bauten auf beiden Seiten des mittleren "Oberen Windewegs" – Gelegenheitsarbeiter und Tagelöhner, Blumenmädchen und Mörtelweiber. Da nur bis zur <Schönen Leiche> Straßenlaternen aufgestellt sind und sich keiner der jenseits dieses Gasthofes Wohnenden leisten kann, auf eigene Kosten eine Laterne aufzuhängen oder wenigstens eine Talch-Kerze aufzustellen, herrscht hier nachts eine bleierne Finsternis. Einzig die übel beleumdete Kneipe <Zum Fuchsbau> stellt einen gewissen Anlaufpunkt dar, deren flackernde Funzel dem nächtlichen Wanderer einen halbwegs sicheren Hafen anheischt.
Noch weiter oben (ab Hausnummer 21), jenseits der zur "Arme-Seelen-Zeile" abzweigenden "Schmauserei", haben sich die Ausgestoßenen der Gesellschaft eingerichtet. Flüchtlinge kauern auf dem schlammigem Boden der ungepflasterten Gasse und Eckensteher lehnen an nassen Mauern. Ratten nagen in den Wänden oder huschen zwischen den in der Gosse spielenden Kindern über die kotbedeckten Kreppen und dunklen Höfe. Viele hier sind alkoholsüchtig. Ganz Hoffnungslose kratzen Schimmelpilze von den Wänden, um sich zu berauschen.
Da Betteln und Hausieren in der Statthaltersenklave verboten ist, sind viele dieser Bedauernswerten oftmals gezwungen, illegalen Tätigkeiten nachzugehen. Kleinkriminelle, Gauner und Taschendiebe, die ihre „Kunden“ am Hauptplatz erleichtern, haben hier ihre Schlupfwinkel, aber auch so manch ausgemachte Spitzbuben, die - obzwar noch nicht gildenmäßig organisiert - regelrechte Raubzüge in die benachbarten Stadtbezirke unternehmen. Die Straße selbst endet nach zwei weiteren Windungen im stillen Winkel der Mauern des Nimmerthöder Friedhofs - im sogenannten "Toteneck!" Die Anwohner wagen selbst bei Tag keinen Schritt dorthin und die Stadtwache läßt sich dort so gut wie nie blicken - und wenn, dann nur in größerer Mannstärke, um gelegentliche Razzien vorzunehmen, die aber selten größere Erfolge zeitigen. Der Grund dafür soll sein, so raunt man, daß einige der dortigen Keller geheime Fluchttunnel aufwiesen, die in verlassenen Grüften im benachbarten Friedhof endeten.

Was ist Wo am Oberen Windeweg:

Nr. 4 Wohnhaus
EG rechts: Familie Eigling: Frumo Eigling, Schuhmachermeister, nebst Gattin Merria, Wäschnerin, und Tochter Rorigall
1. OG rechts: Baron Bás an Namhaid, Elouan, nebenerwerblicher Kaufherr in Luxus- und Galanteriewaren, nebst Diener Barning, Eliseus,
1. OG links: Wahglug, Makmak, gen. "Puderöschen", Bade- und Aufgußmeister im Städtischen Badehaus, 1477 und 1479 ausgezeichnet als "Muskelkneter des Jahres"

Nr. 14 <Zum Fuchsbau>
Gaststättenbetrieb (Schankwirtschaft) eine gemütliche Kneipe. Die Wirtin soll im Nebenerwerb Gunstgewerblerin mit gewissen Spezialpraktiken sein. Wirtin: Federson, Bertha



WOLFSBANNERBOGEN

Charakter des Wolfsbannerbogens:

Der "Wolfsbannerbogen" überwindet in einem leichten S-Schwung den Niveauunterschied zwischen dem Urstromtal des Niewinterflusses und der Niewinterschen Küstenschwelle und steigt ab dem Abzweig zur "Arme-Seelen-Gasse" in Nord-Südrichtung gemäßigt an. Zusammen mit dem westlichen Teil des "Nierengeschlinges" ist der "Wolfsbannerbogen" die nach der "Leiloner Torgasse"/"Hohen Gasse" die zweitwichtigste Wohn- und Einkaufsstraße des 13. Bezirks. Die Nummern 1 und 3 sind für den 13. Bezirk untypische, große Adelsanwesen, die jedoch formal und rechtlich bereits zum 12. Bezirk "am Hause des Wissens" zählen, da die Bezirksgrenze in Mitten der Straße verläuft.

Was ist Wo am Wolfsbannerbogen:

Nr. 2 unbebautes Grundstück
verkauft

Nr. 4 <Wyndefarns Zeltherasyl>
Mietstall. Inh. Wyndefarn, Tarin

Nr. 8 Wohnhaus
im Sousterrain: Wohnung von Sw. Dorn Schwarzhammer.

Nr. 9 <Schaumbarts Tavern>
Gaststättenbetrieb. Zwargisch geführte Schankwirtschaft, die auch kleine, überwiegend dwarfische Gerichte anbietet. Wirt: O'Thauir, Schaumbart

Nr. 11: <Luxus- und Galanteriewarenkontor Elyana & Yargo>
exotische Importwaren. Neben Textilien (z.B.: calischitischen Teppichen und tethyrischen Filamentenstoffen) sowie Kleinmöbeln aus exotischen Hölzern finden sich Wohn-Accessoires (z.B. Vasen aus schuolungischem Purzellin). Daneben werden auch Parfums und Gewürze wie Zymmetrohr oder Heilsam und karaturischer Tieh verhandelt. Inhh: Elyana, Till und Yargo, Schill; Angestellte: Lynn (Geschäftsführung), + 2 weitere

Nr. 13 <Gnarl Knäuschens Knusperhaus>
Bäckereibetrieb, Feingebäck und Lebzelterei Inh. Knäuschen, Gnarl

Nr. 15 Praxis Dr. Dorian Lynch, Medikal und Heilkundler, alle Kassen ((Lederbeutel, Holzschatullen, Strümpfe, usw...))
Feldscher-Praxis und Wohnhaus. Niedergelassener Heilkundler: Lynch, Dr. Dorian

Nr. 20/Ecke Halblingssteig <Zum gehängten Halbling>
Gaststättenbetrieb (Speiselokal und Schankwirtschaft) und Tanzlokal, Fremdenzimmer (Eingang zum Tanzlokal: Halblingssteig 3, Tür 1).Viel besuchte Kneipe, die v.a. Mittags preiswerte Gerichte anbietet, oft von Mitgliedern der Stadtwache aufgesucht. Wirt: Braghîn, Ilmatrich; Angestellte: Lollo, Linda, Ael, u.a.

Nr. 22/Ecke Halblingssteig: Wohnhaus
An der Hausecke befindet sich die Anschlagstafel des 13. Stadtbezirks am Alten Pestturm.

Nr. 21 Stadtwache 13. Revier,
Das turmartige Bauwerk ist Sitz des Fähnleins "Wolfsbanner" der Stadtwache und der wichtigsten Verwaltungsbehörden des Pestturmdistrikts. Darunter der Einwohnermeldestelle, des Gewerbeaufsichtsamts, u.a. Außerdem hat der Kdr 13./Sw hier seine Dienstwohnung: Maj. Wayn >das Gesetz< Ruhster.
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